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	<title>Roman Huber</title>
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	<description>Blogger, Journalist und Multimedia-Producer</description>
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		<title>Buch-Review: XING &amp; LinkedIn</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 08:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[LikedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Rajiv Shah]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor gut einem Jahr hat mir Michael Rajiv Shah sein damals neues Buch zu XING &#38; LinkedIn geschickt. Ich habe es gelesen &#8211; zugegeben nicht alle Teile mit gleich hoher Aufmerksamkeit. Ein Review: Als Erstes: Bereits als mir Michael Rajiv Shah das Buch geschickt hat, hatte ich meinen XING-Account gelöscht. In meinen Augen ist XING ein Netzwerk [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/xingbuch.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-548" alt="xingbuch" src="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/xingbuch-231x300.jpg" width="231" height="300" /></a>Vor gut einem Jahr hat mir Michael Rajiv Shah sein damals neues Buch zu XING &amp; LinkedIn geschickt. Ich habe es gelesen &#8211; zugegeben nicht alle Teile mit gleich hoher Aufmerksamkeit. Ein Review:<span id="more-547"></span><!--more--></p>
<p><!--more--></p>
<p>Als Erstes: Bereits als mir Michael Rajiv Shah das Buch geschickt hat, hatte ich meinen XING-Account gelöscht. In meinen Augen ist XING ein Netzwerk für Vertriebsmenschen und Verkäufer &#8211; als Journalist habe ich von dort nur schräge Anfrage bekommen &#8211; ein XING-User hat gefragt, ob ich bei seiner PR-Agentur einsteige &#8211; allerdings mit dem Beisatz, wie viele Kunden ich denn mitbringen könnte. Sorry Leute &#8211; XING ist damit bei mir durchgefallen.</p>
<p>Ich habe ein <a href="http://at.linkedin.com/pub/roman-huber/2b/a95/904">LinkedIn-Profil</a>, das eigentlich einfach ein Online-Lebenslauf ist &#8211; und auch nicht mehr sein soll. Meine beruflichen Netzwerke sind <a href="http://www.twitter.com/KLZRomanhuber">Twitter </a>und <a href="https://plus.google.com/110114944244658351420">Google Plus</a>.</p>
<p>Daher habe ich die LinkIn und XING spezifischen Kapitel nur überflogen. Allerdings bin ich bei den Kapiteln über Strategie und Kommunikation hängen geblieben. Was dort geschrieben steht, gilt für alle sozialen Netzwerke. Auch der Auftritt im Web 2.0 braucht klare Ziele und eine Strategie. Es sollte klar sein, was man wo kommuniziert und in welchem Ton. Viele gehen mit einer Menge Begeisterung und Tatendrang an das Thema Social Media, allerdings ohne genaue Vorstellung, was und warum sie das eigentlich machen sollten. Hier ist der Autor eine mahnende Stimme. Vielleicht gibt es ja bald ein Buch zu Twitter und Google Plus &#8211; da würde ich dann vermutlich deutlich mehr lesen.</p>
<p>Link zum Buch: <a href="http://www.amazon.de/Webselling-LinkedIn-besten-Erfolgsstrategien-Business-Networking/dp/3815831040/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1368088411&amp;sr=8-1&amp;keywords=xing+linkedin">http://www.amazon.de/Webselling-LinkedIn-besten-Erfolgsstrategien-Business-Networking/dp/3815831040/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1368088411&amp;sr=8-1&amp;keywords=xing+linkedin</a></p>
<p>Blog des Autors:  <a href="http://www.networkfinder.cc/misha/">http://www.networkfinder.cc/misha/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://www.romanhuber.eu/2013/05/buch-review-xing-linkedin/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bar Camp Graz 2013</title>
		<link>http://www.romanhuber.eu/2013/04/bar-camp-graz-2013/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
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		<category><![CDATA[Nerd Stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[ Am 26. April 2013 hat das Bar Camp 2013 begonnen. Heuer neu. Das Physiocamp. Ich kann heuer nur am ersten Tag teilnehmen. Hier könnt ihr meine Eindrücke lesen. Erstmals gibt es für das BarCamp Graz eine Dokumentation. Die erste Session habe ich Quasi versäumt. Das PhysioCamp fand in einem Nebenraum statt. Ich bin daher zum [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/BIyRd8gCcAA4ry9.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-543" alt="BIyRd8gCcAA4ry9" src="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/BIyRd8gCcAA4ry9-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a> Am 26. April 2013 hat das Bar Camp 2013 begonnen. Heuer neu. Das Physiocamp. Ich kann heuer nur am ersten Tag teilnehmen. Hier könnt ihr meine Eindrücke lesen.<span id="more-532"></span></p>
<p>Erstmals gibt es für das BarCamp Graz eine <a href="http://www.barcamp.at/Barcamp_Graz_2013/Pads">Dokumentation.</a></p>
<p>Die erste Session habe ich Quasi versäumt. Das PhysioCamp fand in einem Nebenraum statt. Ich bin daher zum Politcamp weitergegangen &#8211; allerdings war mir das Thema Argument-Map dann doch eine Spur abstrakt.</p>
<p>Es geht um die Visualisierung von Argumentationsketten. Ziel ist eine einheitliche Formensprache. Eine strukturierte Variante einer Mindmap. Sobald es komplexer wird, werden Softwaretools benötigt. Beispiel Flying Logic.</p>
<p>Weiteres Tool als Alternative zu Liquid Feedback. Adhocracy. Zeit hat mit diesem Tool eine Sonderseite mit Lesern gemacht.</p>
<p>Bei der zweiten Session im StartCamp wurde über den Berufseinstieg in die Kommunikationsbranche gesprochen. Meine Erkenntnis, in der PR-Branche geht es gleich schlimm zu, wie im Journalismus.</p>
<p>Danach gab es noch ein chilliges Beisammensein mit interessanten Gesprächen mit Simone Serth von <a href="http://www.gaedke.at">www.gaedke.at</a> und Michaela Endemann aka <a href="https://twitter.com/wissit">@wissit </a></p>
<p>Schade, dass ich am zweiten Tag nicht Teilnehmen konnte &#8211; gab einige interessante Themen &#8211; bis nächstes Jahr&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: <a href="http://lucaskundigraber.com/">Lucas Kundigraber</a></p>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://www.romanhuber.eu/2013/04/bar-camp-graz-2013/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Journalismus 2012 &#8211; ein verspäteter Rückblick</title>
		<link>http://www.romanhuber.eu/2013/02/journalismus-2012-ein-verspateter-ruckblick/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 14:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich gehöre ich nicht zu den Leuten, die etwas zu spät machen &#8211; doch für meinen persönlichen Jahresrückblick hatte ich bisher einfach keine Zeit. Hinzu kommt, dass ich mit Statistik und Social Media zwei weitere Agenden bekommen habe. Aber eines nach dem anderen. Die Nachricht des Monats Jänner war mit Sicherheit die Havarie der Costa [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/ID-10060035.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-527" title="ID-10060035" src="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/ID-10060035-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a>Eigentlich gehöre ich nicht zu den Leuten, die etwas zu spät machen &#8211; doch für meinen persönlichen Jahresrückblick hatte ich bisher einfach keine Zeit. Hinzu kommt, dass ich mit Statistik und Social Media zwei weitere Agenden bekommen habe.<span id="more-524"></span></p>
<p>Aber eines nach dem anderen.</p>
<p>Die Nachricht des Monats <strong>Jänner</strong> war mit Sicherheit die Havarie der Costa Concordia. Die Eurokrise war noch im vollen Gang, was mich zu einem <a href="http://wirtschaft.kleinezeitung.at/2012/01/16/ein-theater-der-aaa-klasse/">Blogbeitrag</a> über die Ratingagenturen bewegte.</p>
<p>Im <strong>Feber </strong>war es dann so weit &#8211; Facebook kündigte den lang erwarteten Börsegang an. Schon schossen die Erwartungen in die Höhe. Von 100 Dollar/Aktie war damals die Rede. Jeder vernünftige Mensch wusste, dass dieser Wert komplett überzogen war. Ich habe noch einmal zusammengefasst, warum man nicht gleich zu Beginn<a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/dieredaktion/roman_huber/2937199/facebook-milliarden-werte-echtes-produkt.story">, Aktien des Unternehmens</a> kaufen sollte. Meine Meinung war auch im <a href="http://www.romanhuber.eu/2012/02/facebook-aktie-ist-nur-was-fur-zocker/">Radio gefragt</a>. Aufgrund von Ausfällen im Kärntner-Team habe ich im Frühjahr auch für die Redaktion in Klagenfurt gearbeitet. Zwei schöne Lokal-Storys über <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/dieredaktion/roman_huber/2940521/aufs-ungesicherte-eis-zu-gehen-angeberei.story">Eislaufen</a> und einen <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/dieredaktion/roman_huber/2946283/huettenwirt-rettungskette-wurde-rechtzeitig-aktiviert.story">Lebensretter</a> waren das Ergebnis. Ein großes Thema war Anfang 2012 die gescheiterte <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/dieredaktion/roman_huber/2951978/niemand-muss-ueberwacht-werden.story">ACTA-Initiative</a> und die Frage der<a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/dieredaktion/roman_huber/2942508/privatsphaere-netz-seid-nicht-dumm.story"> Privatsphäre im Netz.</a></p>
<p>Im <strong>März</strong> hat die Online-Redaktion sich dem Thema &#8220;Gesund Bauen&#8221; gewidmet. Dazu gehören nun einmal auch Feng-Shui und das <a href="http://www.kleinezeitung.at/allgemein/bauenwohnen/gesundbauen/2979938/kraft-des-wassers-laesst-sich-nicht-abschirmen.story">Aufspüren von Wasseradern.</a> Auch der <a href="http://wirtschaft.kleinezeitung.at/2012/02/29/ezb-megakredit-500-milliarden-euro-freies-kapital-sind-zu-viel/">Megakredit der EZB</a> hatte seine Nachwirkungen. Wobei ich im Nachhinein zugeben muss, dass meine anfängliche Skepsis vielleicht doch unbegründet war.</p>
<p>Im <strong>April</strong> hat die Bundesregierung das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung beschlossen. Damit auch jeder weiß, wie man diese umgeht, habe ich mich um <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/dieredaktion/roman_huber/2986599/damit-private-daten-privat-bleiben.story">Aufklärung</a> bemüht und landete damit auf der Titelseite der Kleinen Zeitung. Sehr aufregend war für mich auch das erste <a href="http://www.romanhuber.eu/2012/04/spark7-startet-mitmach-werbekampagne/">Advertorial</a> auf meinem Blog &#8211; ein Journalist muss auch seine Miete zahlen.</p>
<p>Der<strong> Mai</strong> hatte für mich abseits der <a href="http://wirtschaft.kleinezeitung.at/2012/05/09/griechen-wahl-medien-zwischen-fiktion-und-realitat/">Griechenlandwahl</a> journalistisch nicht viel zu bieten, dafür besuchte ich wieder einmal ein<a href="http://www.romanhuber.eu/2012/05/barcamp-graz-tag-1/"> Barcamp</a>. Dort lernte ich unter anderem, wie leicht es ist <a href="http://www.romanhuber.eu/2012/05/barcamp-graz-tag-2/">Schlösser zu knacken</a> - zumindest für andere. Ich hab mir natürlich sofort das nötige Werkzeug gekauft und zwei Übungsschlösser. Bisher konnte ich diese allerdings nur mit dem Schlüssel aufschließen. Vielleicht sollte ich mal zum<a href="http://openlocks.at/"> Openlocks-Stammtisch</a>.</p>
<p>Im <strong>Juni </strong>war Urlaub angesagt und danach hat mir die Fußball-WM wieder einen Video-Einsatz eingebracht, im <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/dieredaktion/roman_huber/3056481/heisse-stimmung-pfauengarten.story">Public Viewing beim Finale</a>. Ich muss hier erwähnen, dass ich wirklich gerne in die Rolle des Video-Journalisten schlüpfe. Bei einem <a href="http://www.romanhuber.eu/2012/06/social-media-oder-was-ich-noch-nicht-weis/">Social-Media-Seminar</a> konnte ich vieles dazulernen.</p>
<p>Auch im <strong>Juli </strong>war ich skeptisch gegenüber den <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/dieredaktion/roman_huber/3063344/neues-image-gefaellig-frau-fekter.story">Schritten der EZB</a>. Derzeit sieht es ja so aus, als ob ich mich geirrt hätte. Doch als im Sommer auch noch Finanzministerin Fekter den Titel &#8220;Zerstörerin der Weltwirtschaft&#8221; bekam, konnte ich nicht anders, als <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/dieredaktion/roman_huber/3063344/neues-image-gefaellig-frau-fekter.story">ein Kommentar</a> zu schreiben. Und weil das so lustig war, setzte ich noch eine Analyse zum <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/dieredaktion/roman_huber/3080539/stammtisch-2-0-kaerntens-mobilmachung-internet.story">Korruptionssumpf und Social Media in Kärnten</a> drauf.</p>
<p>Im<strong> August</strong> hat der VÖZ die Kollektivvertragsverhandlungen abgeblasen. Vor allem Online-Journalisten waren seitdem ziemlich sauer. Über den ganzen Sommer hinweg habe ich zusammen mit Kollegen die Social Media Guidelines für die Kleine Zeitung erarbeitet.</p>
<p>Im <strong>September</strong> flachte die Eurokrise langsam ab, darum habe ich mich hinreisen lassen, mich über eine mögliche <a href="http://wirtschaft.kleinezeitung.at/2012/09/24/esm-braucht-banklizenz-statt-hebelhandel/">Banklizenz für den ESM</a> auszusprechen. Ich bin weiterhin der Meinung, dass 27 Staaten mit unterschiedlicher Schuldenpolitik absoluter Schwachsinn ist. Und mit dem ESM könnte man die Schuldenpolitik elegant vergemeinschaften. Die Politiker am rechten politischen Spektrum haben das wohl nicht gerne gelesen. Nachdem meine Kollegin Nora Kanzler in die Babypause ging, habe ich die inhaltliche Verantwortung über den Social Media Auftritt der Kleinen Zeitung übernommen. Etwas, dass sich nicht nebenbei erledigen lasst, wie ich später noch lernen sollte.</p>
<p>Im <strong>Oktober</strong> dann der nächste Schritt des VÖZ. Der KV wird gekündigt. Da wir Journalisten uns nicht in die Knie zwingen lassen, musste der Verband die Kündigung im Dezember zurückziehen.</p>
<p>Im <strong>November</strong> fand die Wahl in Graz statt. In der Online-Redaktion haben wir uns vorgenommen, die Jugendthemen zu besetzen. Es folgten Artikel über den <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/dieredaktion/roman_huber/3167221/wahlkampf-facebook-neuland-fuer-grazer-stadtparteien.story">Social-Media-Wahlkampf</a>, und Interviews mit den Jugendkandidaten &#8211; Thomas Golser und ich nahmen uns die <a href="http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/grazwahl/3171924/waehler-sind-nicht-mehr-gewohnt-befragt-zu-werden.story">ÖVP</a> und das<a href="http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/grazwahl/3169903/buergerbeteiligung-wurde-nagl-missbraucht.story"> BZÖ</a> vor. Bei der Graz-Wahl stand ich erneut hinter der Kamera &#8211; beim Livestream. Schließlich habe ich noch etwas Aufklärung betrieben: Irgendwelche Bildchen haben keine Relevanz für die<a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/dieredaktion/roman_huber/3164687/statusmeldung-gegen-facebook-agb-bringt-nichts.story"> Nutzungsbedingungen von Facebook.</a></p>
<p>Der Dezember stand wie jedes Jahr im Zeichen der Jahresrückblicke. Immerhin konnte ich auch mein <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/dieredaktion/roman_huber/3195288/wenn-musik-dezent-nach-blei-schmeckt.story">musikalisches Jahr</a> Revue passieren lassen. Und natürlich gab es, wie jedes Jahr, den Überblick über die <a href="http://www.kleinezeitung.at/allgemein/multimedia/3189916/weihnachts-smartphone-licht-tarifdschungel.story">Weihnachstangebote am Handy-Markt</a>. Ein Blogbeitrag zum <a href="http://wirtschaft.kleinezeitung.at/2012/12/13/schluss-mit-handy-schlaraffenland/">Orange-Drei-Deal</a> ging sich auch noch aus.</p>
<p>Das war mein 2012. Mal sehen, was ich in einem Jahr an dieser Stelle schreibe &#8230;</p>
<p>Foto: <a href="http://www.freedigitalphotos.net" target="_blank">FreeDigitalPhotos.net</a></p>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://www.romanhuber.eu/2013/02/journalismus-2012-ein-verspateter-ruckblick/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>EU-Budget: Der Weg in die Schuldenunion</title>
		<link>http://www.romanhuber.eu/2013/02/ein-eu-budget-das-es-nie-geben-wird/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 16:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzrahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es klingt fast nach einer Erfolgsmeldung – nach langen Verhandlungen haben die Staatschefs sich auf ein Budget geeinigt. Sieht man sich die Einigung genau an, zeigt sich, dass dieses Budget eine Niederlage auf ganzer Linie ist. 960 Milliarden Euro sollen der EU von 2014 bis 2020 zur Verfügung stehen, der größte Posten bleibt die Förderung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/ID-1006573.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-517" title="ID-1006573" src="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/ID-1006573-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Es klingt fast nach einer Erfolgsmeldung – nach langen Verhandlungen haben die Staatschefs sich auf ein Budget geeinigt. Sieht man sich die Einigung genau an, zeigt sich, dass dieses Budget eine Niederlage auf ganzer Linie ist.<span id="more-516"></span></p>
<p>960 Milliarden Euro sollen der EU von 2014 bis 2020 zur Verfügung stehen, der größte Posten bleibt die Förderung der Landwirtschaft. Aber das ist gar nicht das Problem. Denn dieses Budget wird es so nicht geben können. Die Politiker haben hart um ihre Rabatte und Sonderprivilegien gefeilscht, sodass am Ende nur 908 Milliarden Euro für den besagten Zeitraum an die EU überwiesen werden.</p>
<p>Was man sich in den Staatshaushalten offiziell verbietet, soll nun auf EU-Ebene fortgesetzt werden: Defizit-Politik. So nach dem Motto: „Was kümmern uns die Finanzen des Jahres 2020, Hauptsache wir haben eine Lösung.“</p>
<p>Allerdings gibt es ein Problem: die EU-Verträge. Denn in weiser Voraussicht steht in diesen ein Defizit-Verbot für die EU. Die Kommission darf keine Schulden machen.</p>
<p>Genau aus diesem Grund wird das EU-Parlament diesen Entwurf auch ablehnen. Bei aller Kritik an den Institutionen zeigt sich nun, dass nur dieses Parlament verhindern kann, dass die Schuldenpolitik auf die EU erweitert wird.</p>
<p>Dürfte ich diesen Entwurf benoten, bekäme er ein „Nicht Genügend“. Grund: Thema verfehlt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><a href="http://wirtschaft.kleinezeitung.at/2013/02/08/ein-eu-budget-das-es-nie-geben-wird/">Dieser Beitrag</a> entstand im Rahmen meiner Tätigkeit für <a href="http://www.kleinezeitung.at/">Kleine Zeitung Digital</a>. Es gilt österreichisches Urheberrecht. Die Verwertungsrechte liegen bei Kleine Zeitung Digital.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Image courtesy of [image creator name] / <a href="http://www.freedigitalphotos.net" target="_blank">FreeDigitalPhotos.net</a></p>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://www.romanhuber.eu/2013/02/ein-eu-budget-das-es-nie-geben-wird/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schluss mit Handy-Schlaraffenland</title>
		<link>http://www.romanhuber.eu/2012/12/schluss-mit-handy-schlaraffenland/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 08:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Drei]]></category>
		<category><![CDATA[Fusion]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fusion zwischen Orange und Drei ist genehmigt, auch wenn die Anbieter auf Druck der EU einige Zugeständnisse machen mussten. Diese fehlen allerdings beim gleichzeitigen Verkauf von Yesss! – ein Versagen der Kartellgesetzgebung. Drei wird Orange übernehmen und gleichzeitig wird Yesss! an A1 verkauft. Der Deal zwischen den beiden kleineren Mobilfunkern hat in der EU [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/dreishot.jpg"><img class="size-medium wp-image-512 alignleft" title="dreishot" src="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/dreishot-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>Die Fusion zwischen Orange und Drei ist genehmigt, auch wenn die Anbieter auf Druck der EU einige Zugeständnisse machen mussten. Diese fehlen allerdings beim gleichzeitigen Verkauf von Yesss! – ein Versagen der Kartellgesetzgebung.<span id="more-511"></span></p>
<p>Drei wird Orange übernehmen und gleichzeitig wird Yesss! an A1 verkauft. Der Deal zwischen den beiden kleineren Mobilfunkern hat in der EU berechtigte Zweifel aufkommen lassen. Die Befürchtung: Die Kosten für die Kunden werden steigen, da es künftig nur noch drei Anbieter geben wird. Daher musste Drei versichern, Frequenzen abzugeben, sollte ein Unternehmen in den österreichischen Markt einsteigen wollen. Außerdem soll UPC künftig das Drei-Netz nutzen dürfen.</p>
<p>Für den Deal zwischen A1 und Yesss! war die EU allerdings nicht zuständig, denn sonst hätte sie auch hier Bedenken angemeldet. Denn schließlich schnappt sich der Marktführer im herkömmlichen Mobilfunk den Marktführer im Diskontbereich. Doch das österreichische Kartellgericht sieht darin keinerlei Probleme. Immerhin: Die Bundeswettbewerbsbehörde will noch gegen den Kauf vorgehen – der Erfolg ist zweifelhaft.</p>
<p>Das Kartellgericht agiert anhand der aktuellen Gesetze und somit liegt hier ein Versagen der Politik vor. Wenn es in Österreich möglich ist, dass zwei Marktführer fusionieren, müssen die Kartellgesetze dringend überarbeitet werden. Denn eines ist klar: Durch die Fusionen endet der Preiskampf am Handymarkt. Österreichs Bürger müssen sich auf teurere Tarife einstellen.</p>
<p><em><a href="http://wirtschaft.kleinezeitung.at/2012/12/13/schluss-mit-handy-schlaraffenland/">Dieser Beitrag</a> entstand im Rahmen meiner Tätigkeit für <a href="http://www.kleinezeitung.at/">Kleine Zeitung Digital</a>. Es gilt österreichisches Urheberrecht. Die Verwertungsrechte liegen bei Kleine Zeitung Digital.</em></p>
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		<title>ESM braucht Banklizenz statt Hebelhandel</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 11:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Huber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hebelhandel ist als Werkzeug von Spekulanten bekannt. Jetzt ist die Aufregung groß, weil bekannt wurde, dass der ESM mit diesem Mittel ausgestattet werden soll. Es gibt allerdings eine Alternative. Es ist ein Dilemma in dem Europas Politik steckt. Will man die Finanzmärkte beruhigen, gehen die Wähler auf die Barrikaden, will man die Wähler beruhigen, herrscht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/ID-10055266.jpg"><img class="size-medium wp-image-504 alignleft" title="ID-10055266" src="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/ID-10055266-280x300.jpg" alt="" width="280" height="300" /></a>Hebelhandel ist als Werkzeug von Spekulanten bekannt. Jetzt ist die Aufregung groß, weil bekannt wurde, dass der ESM mit diesem Mittel ausgestattet werden soll. Es gibt allerdings eine Alternative.<span id="more-503"></span></p>
<p>Es ist ein Dilemma in dem Europas Politik steckt. Will man die Finanzmärkte beruhigen, gehen die Wähler auf die Barrikaden, will man die Wähler beruhigen, herrscht Panik an den Finanzmärkten. Das grüne Licht für den ESM und die Finanz-Bazooka der EZB haben vorerst für Ruhe gesorgt und den Politikern Zeit verschafft. Ein Grundproblem allerdings bleibt bestehen.</p>
<p>Der ESM wurde, wie auch der Vorgänger EFSF, mit zu wenig Geld ausgestattet. 500 Milliarden Euro stehen zur Verfügung. Alleine für seine Banken braucht Spanien bereits 100 Milliarden. Die Menschen in Griechenland und Portugal wollen das Spardiktat nicht mehr tragen. In Südeuropa herrscht Armut, Wirtschaftswachstum und steigende Steuereinnahmen sind in weiter Ferne.</p>
<p>Das alles ist keine Überraschung und dennoch verschließen Europas Politiker die Augen vor der Notwendigkeit, den ESM mit mehr Feuerkraft auszustatten. Es gab einen vernünftigen Vorschlag: Der ESM solle eine Banklizenz erhalten. So könnte der Mechanismus bei der EZB Geld leihen. Der ESM wiederum könnte die Kredite an die Krisenstaaten weitergeben. Klar: Man umgeht damit das Verbot, die Staaten via EZB zu finanzieren. Aber nichts anderes machen die Zentralbanken der USA, Großbritanniens oder Japans und keines dieser Länder wurde bisher dadurch in den Ruin gestürzt. Doch in Deutschland herrscht eine unsinnige Inflationspanik und so stoppten die Sparefrohs der EU diesen Vorstoß.</p>
<p>Ein weiterer Weg ist nun die Hebelung des ESM. Auf gut Deutsch werden die 500 Milliarden des ESM als Garantie für Anleihen eingesetzt. So könnte man locker 2000 Milliarden am Markt lukrieren – ein riskantes Geschäft.</p>
<p>Für den Vorgänger EFSF gibt es den Hebel bereits und alleine die Möglichkeit, diesen einzusetzen, brachte Sicherheit. So zahlt der EFSF derzeit für seine Anleihen keine Zinsen – im Gegenteil: Investoren geben dem Fonds sogar Geld, um ihr Kapital anlegen zu dürfen. Ein positives Signal für die Politik, das die Gefahr dieses Models leicht vergessen lässt.</p>
<p>Europas Politikern sollte allerdings Folgendes klar sein. Die Sparpolitik am Rücken der Bevölkerung lässt sich nicht mehr fortführen. Eine wirtschaftliche Erholung ist aufgrund der Unsicherheit nicht zu erwarten. Sie haben nun die Wahl: Entweder man hebelt den ESM und geht ein nicht unbeträchtliches Risiko ein oder man denkt doch noch einmal über eine Banklizenz nach. Letzteres wäre in meinen Augen zu befürworten.</p>
<p>Foto: <a href="http://www.freedigitalphotos.net/">freedigitalphotos.net</a></p>
<p><em><a href="http://wirtschaft.kleinezeitung.at/2012/09/24/esm-braucht-banklizenz-statt-hebelhandel/">Dieser Beitrag</a> entstand im Rahmen meiner Tätigkeit für <a href="http://www.kleinezeitung.at/">Kleine Zeitung Digital</a>. Es gilt österreichisches Urheberrecht. Die Verwertungsrechte liegen bei Kleine Zeitung Digital.</em></p>
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		<title>EZB-Zinssatz: Das Siegel ist gebrochen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 10:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Jahrelang haben Ökonomen und Betriebswirte versucht die EZB dazu zu bewegen, den Zinssatz unter ein Prozent zu senken. Schuldenkrise und Sparpakete lassen der Zentralbank nun keine Wahl mehr. Billige Kredite sorgen für Investitionen. Auch wenn das sehr vereinfacht ist: So stellen sich Volkswirte die Wirkung von Zinssätzen vor.  Noch dazu sollen niedrige Zinsen dafür sorgen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/euro-freedigi1.jpg"><img class="size-medium wp-image-495 alignleft" title="Euro: FreeDigitalPhotos.net" src="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/euro-freedigi1-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a>Jahrelang haben Ökonomen und Betriebswirte versucht die EZB dazu zu bewegen, den Zinssatz unter ein Prozent zu senken. Schuldenkrise und Sparpakete lassen der Zentralbank nun keine Wahl mehr.<span id="more-494"></span></p>
<p>Billige Kredite sorgen für Investitionen. Auch wenn das sehr vereinfacht ist: So stellen sich Volkswirte die Wirkung von Zinssätzen vor.  Noch dazu sollen niedrige Zinsen dafür sorgen, dass weniger gespart wird und Sparguthaben aufgelöst werden. Allerdings hat diese Milchmädchenrechnung eine Kehrseite: die Inflation.</p>
<p>Denn: Wenn Mitarbeiter und Gewerkschaften merken, dass Unternehmen kräftig investieren, gehen sie davon aus, dass mehr Geld vorhanden ist, und wollen Lohnsteigerungen. Die weiteren Konsequenzen sind Preissteigerungen.</p>
<p>Eben diese Preissteigerungen waren der Grund, warum die Ein-Prozent-Marke für die EZB bisher sakrosankt war. Doch nun blieb der Zentralbank keine Wahl mehr. Die Gefahr einer europaweiten Rezession ist angesichts der Schuldenkrise sehr real. Gleichzeitig zwingen Sparpakete die Regierungen dazu, weniger zu investieren.</p>
<p>Weitere Staatsanleihen zu kaufen – also Geld zu drucken – kommt für EZB-Chef Mario Draghi nicht in Frage. Zu viele Schuldverschreibungen liegen bereits bei der Zentralbank. Also muss die EZB die Zinsen senken. Nur so besteht Hoffnung, dass das Wirtschaftswachstum in Europa wieder in Fahrt kommt. Den Preis dafür zahlen die Sparer am Bankschalter und die Konsumenten an der Kassa. So bitter das auch sein mag – die Alternative wäre eine noch tiefere Rezession und der Verlust vieler Arbeitsplätze.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: <a href="http://www.freedigitalphotos.net/">FreeDigitalPhotos.net</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><a href="http://wirtschaft.kleinezeitung.at/2012/07/05/ezb-zinssatz-das-siegel-ist-gebrochen/">Dieser Beitrag</a> entstand im Rahmen meiner Tätigkeit für <a href="http://www.kleinezeitung.at/">Kleine Zeitung Digital</a>. Es gilt österreichisches Urheberrecht. Die Verwertungsrechte liegen bei Kleine Zeitung Digital.</em></p>
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		<title>Social Media oder was ich noch nicht weiß</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 08:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Mittwoch, Wien, Außentemperatur 36 Grad. Sree Sreenivasan gibt einen Kurs zu Social Media. Zielgruppe: Leute die schon alles über Social Media wissen. Und auch wenn ich anfangs skeptisch war, habe ich an dem Tag viel gelernt. Gleich hinter dem Wiener Rathaus in einem mondänen Altbau findet der Kurs statt. Sree meint, er fühlt sich wie in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/wpid-1340181055251.jpg"><img class=" wp-image-425 alignleft" title="wpid-1340181055251.jpg" src="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/wpid-1340181055251-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a>Mittwoch, Wien, Außentemperatur 36 Grad. Sree Sreenivasan gibt einen Kurs zu Social Media. Zielgruppe: Leute die schon alles über Social Media wissen. Und auch wenn ich anfangs skeptisch war, habe ich an dem Tag viel gelernt.</p>
<p><span id="more-414"></span></p>
<p>Gleich hinter dem Wiener Rathaus in einem mondänen Altbau findet der Kurs statt. Sree meint, er fühlt sich wie in einer Kathedrale. Ich treffen viele bekannte &#8211; die meisten hab ich noch nie Face2Face gesehen &#8211; allerdings auf Twitter schon öfter mit ihnen diskutiert.</p>
<p>Sree fordert uns auf zu twittern, ich tue mein bestes und erwähne laufend die Veranstalter @fjumwien und @sree &#8211; und der Hashtag darf auch nicht fehlen #sreetips.</p>
<p>Sree ist ein Fan von bit.ly &#8211; seine Social Media Guide versteckt sich daher hinter der kleinen Adresse: <a href="http://bit.ly/sreesoc">http://bit.ly/sreesoc</a></p>
<p>Da sich der Bereich Social Media laufend ändert, muss er seine Unterlagen ständig updaten.</p>
<h1>Allgemeine Einführung</h1>
<p>Am Anfang steht ein Film mit lauter schönen Statistiken. Die Quintessenz: Kaum jemand sieht, was wir posten. Der beste Platz für ein geheimes Video ist daher: Youtube.</p>
<p>Umso wichtiger sind regelmäßige Updates.</p>
<p>Allerdings: Das wichtigste ist zuhören und die Follower ansprechen. Nur eines von drei Posting sollte sich um die eigene Person oder Marke drehen. Die anderen sollten jeweils Follower oder Fans ansprechen. Nicht davor zurückschrecken, Konkurrenten zu retweeten oder zu erwähnen.</p>
<h1>Twitter</h1>
<p>Das allgemeine &#8220;wie geht Twitter&#8221; erspar ich den Lesern an dieser stelle.</p>
<p>Sehr nachdenklich hat mich folgendes gestimmt: Hashtags und Nicks auf Twitter sollten möglichst kurz und einprägsam sein.</p>
<p>Wie wird man also &#8220;followable&#8221;? Kurze Namen. Das stellt in der Kleinen Zeitung das Branding in Frage. Soll man vom Unterstrich absehen, Bindestrich verwenden oder gar nichts, wie RZchefredakteur. Wissen die Leute wirklich was KLZ ist? Sollte man auf @KleineRhuber wechseln?</p>
<p>Auch neu für mich: Obwohl Twitter die Beschreibung auf 160 Zeichen beschränkt, kann man mehr hineinschreiben. Die 160 Zeichen sind so eine Art Vorschlag. Die beste Möglichkeit, viel Infos hinein zu packen, sind Links. Email und Telefonnummer sollten in die Twitterbeschreibung. Alle 6-8 Wochen muss man überprüfen, ob die Beschreibung noch passt.</p>
<p>Neben SEO sollte man auch SMO machen &#8211; social media optimisation. @sree braucht 3-6 Minuten für einen Tweet. Ich habe, wenns heiß her geht, nicht einmal soviel Zeit für den Aufmachertitel.</p>
<p>Dennoch sollte man sich zeit nehmen, weil das internet alles archiviert &#8211; wie sehen Leute später die eigene Person? In den USA speichert die Libary of Congress jeden Tweet. Deshalb genau darauf achten, was man twittert.</p>
<p>Wie bekommt man neue Follower. Man muss wirklich gut für seine bisherigen Followern sein. Beispiel @kleinezeitung. Es gibt Followerwachstum seitdem wir den Feed abgedreht haben.</p>
<p>Aber mit Social Media kann man Themen besser steuern. Vor allem mit #hashtags kann man Ereignisse clustern.</p>
<p>Im Ausland  kann man Twitter auch via SMS nutzen. Man kann einzelne Accounts via Twitter als SMS abonnieren. In Österreich nicht möglich.</p>
<p>Etwas was ich wirklich nicht wusste: Tweets die mit @(name) anfangen, sehen nur die Follower der beiden Gesprächspartner. Man stellt vor das @ besser einen Punkt oder beginnt mit einer Begrüßung, oder stellt das @ am Schluss. Die Möglichkeit das ganze Gespräch aufzuklappen geht dann allerdings verloren.</p>
<p>Nicht die gesamtzahl der Follower zählt, sonder die Qualität der Follower. Twiangulate zeigt die Follower die viel Einfluss haben. Diese sollte man mit besonderer Sorgfalt behandeln. Oft mit ihnen in Konversation treten.</p>
<p>Auch die loyalen Follower sind sehr wichtig. Ein RT von einem großen Medium bringt einem User in den USA 6 monate mehr &#8220;Loyalität&#8221;.</p>
<p>Man sollte auch regelmäßig die Followees überprüfen und entfolgen &#8211; hier bin ich leider nachlässig.</p>
<p>Twitter-Liste von <a href="https://twitter.com/kigo/sree-fjum-workshop" rel="nofollow"><s>@</s><strong>kigo/sree-fjum-workshop</strong></a></p>
<h2>Tools</h2>
<p>twitter.com/similar_to/klz_romanhuber &#8211; Überprüfen, wer ähnlich ist: Auf diesem Weg schlägt Twitter dir Leute vor.</p>
<p>Hashtracking. <a href="http://beta.hashtracking.com/">http://beta.hashtracking.com</a> - Zeigt wie häufig Themen erwähnt werden und wieviel Reichweite man mit einem Hashtag erzielt hat.</p>
<p>Geofeedia: Zeigt ein Areal mit Fotos von Instagram, Flickr etc. und Tweets</p>
<p>Twiangulate: Zeigt wieviele Follower, die eigenen Follower haben &#8211; immer an die wichtigsten Follower denken, wenn man twittert &#8211; erreicht man sie, langweilt man sie?</p>
<p>crowdbooster: Zeigt die Leute, die am Meisten Retweeten und die Impressions bringen. Eine Liste von den Leuten machen: Wer ist der Loyalste, der Einflussreichste</p>
<p>Socialflow und tweriod.com: Wann sind User online? So kann man steuern, wann man twittert.</p>
<p>Socialflow zeicht auch die Themen, die bei meinen Followern oder Fans gerade angesagt sind. Außerdem kann man das Post schreiben und Social Flow sagt, wie virulent der Text ist. Kostet allerdings 99 USD/Jahr</p>
<div>Hootsuite: Listen machen, Tweets timen &#8211; muss mich wieder mehr damit beschäftigen.</div>
<p>bit.ly: Verkürzt nicht nur den Link sonder zeigt auch, wieviele dem Link gefolgt sind.</p>
<p>Storify: Man kann Tweets zu Themen ordnen &#8211; via draganddrop. Ist ein gutes Recherchetool.</p>
<p>Soundcloud: Audios aufnehmen mit Embed-funktion.</p>
<p>Neues Feature bei Twitter &#8211; view summery &#8211; in Österreich machts noch Keiner</p>
<h1>Facebook</h1>
<p>Facebook wächst derzeit rasant in den Schwellenländern. Indien wird bis 2014 das größte Facebook-Land sein.</p>
<p>Mit der Umstellung auf die Timeline hat Facebook die Möglichkeit geboten, ein großes Bild einzufügen. Dieses sollte etwas über die eigene Person aussagen.</p>
<p>Dank der Initiativen der EU kännen Facebook-Daten als Zip-File heruntergeladen werden. Die Frage ist, ob das schlau ist, da die größte Sicherheitslücke der eigene Rechner ist.</p>
<p>Google bietet die Daten auf dataliberation.org.</p>
<p>Ganz wichtig ist das Verwenden von Listen, um zu steuern, wer welches Posting zu sehen bekommt.</p>
<p>Die Life-Events in der Timeline können zum Problem werden, da man auch Freunde taggen, die bei den Events anwesend waren &#8211; und vizeversa. Erster Kuss etc.</p>
<p>Bis zur Timeline galt: security by obscurity. Es war zu mühsam immer weiter zurückzugehen und alte Posts zu suchen. Die Timeline hat das geändert.</p>
<p>Facebook hat in Englisch das Wort &#8220;Friend&#8221; zerstört. Es gibt nun die Möglichkeit die Freunde auf Facebook zu trennen in gute Freunde und Bekannte.</p>
<p>Außerdem kann man seinen Account auf &#8220;subscribe&#8221; umstellen. Was bewirkt das? Wenn man jemanden defriended, merkt der das nicht. Er sieht weiter meine Posts, aber ich nicht mehr seine.</p>
<p>Journalisten sollten als eine Facebook-Page zu haben. Eine Business-Page. Es gibt eine Kategorie &#8220;Journalist&#8221; unter Artist, Bands and Public Persons. Bringt vermutlich erst etwas, ab einer gewissen Menge an Freunden.</p>
<p>Es ist aber schwierig das ganze am Laufen zu halten. Deshalb gibts den Subscribe-Button.</p>
<p>Sponsored Storys ist der neueste Trick von FB, um Geld zu verdienen.</p>
<p>Was bringt mehr Engagement auf FB? Es gibt eine Studie von Dan Zarrella &#8211; auf <a href="http://www.danzarrella.com">www.danzarrella.com</a></p>
<p>Fotos gehen besser als Text, Text besser als Links.</p>
<p>Persönliche Meinung bringt viel Engagement.</p>
<p>Wie schon erwähnt: nicht zuviel über sich selbst schreiben. Eines von drei Postings sollte sich um die eigene Person handeln. die anderen sollten auf andere Menschen refferenzieren. Gilt für alle Social Media Kanäle.</p>
<p>Wenn man ständig über sich redet, wird es langweilig. Auch auf andere Leute und Firmen verlinken &#8211; auch die Konkurrenz.</p>
<p>Posts werden eher am Abend und eher am Wochenende geshared.</p>
<h2>Tools</h2>
<p>Checkfacebook.com: Zeigt allgemeine Zahlen.</p>
<p>skitch: Tool zum Screen-Shoten</p>
<p>Freunde ordnen auf http://facebook.com/friends/organise</p>
<p>&#8220;friends&#8221; &#8211; Settings &#8211; am jeweiligen Profil der Freunde einstellen, was man von ihnen sehen will.</p>
<p>openstatussearch.com: durchsucht alle öffentlichen Posts von FB.</p>
<h1>Weitere Netzwerke</h1>
<p>@sree ist ein Fan von LinkedIn. Man kann es als Recherchetool sehen. Man kann Personen nach Positionen suchen, die sie je inne hatten.</p>
<p>Das eigene Profil sollte 100% Koplett sein. Das geht auch indem man Skills hinzufügt</p>
<p>Immer eine persönliche Ansprache wählen, wenn man sich verbindet.</p>
<p>Das wichtige an Google+ ist nicht das + sondern das Google. Es geht um Social SEO.</p>
<h1>Leben mit Social Media</h1>
<p>Man sollte seinen Medienkosum verändern. Regelmäßig lesen: Mashable, ReadWriteWeb, LifeHacker, BusinessInsider, CNET, heise.de, paidcontent.org</p>
<p>Inhalt wird heute digizied, specialized, socialized</p>
<p>Wichti ist auch, dass man Social Media nachhaltig nutzt. Man hat nicht 24 Stunden Zeit dafür. Es gibt auch Leben Außerhalb von Social Media. Daher Hootsuide oder Tweetdeck nutzen. NutshellMail und BlissControl helfen auch</p>
<h1>Social Media Sucsess Formular:</h1>
<p>Alle Posts überprüfen ob sie in eine oder mehrere der folgenden Kategorien fällt:</p>
<p>helpfull, usefull, informative, relevant, practical,actionable, timely, generous, credible, brief, entertaining, fund, occasionally funny</p>
<p>Status updates sollten zu diesen Worten passen &#8211; natürlich nicht alle gleichzeitig.</p>
<p>Vor allem generous ist wichtig- mehr über andere Leute posten, nicht soviel über sich selbst.</p>
<p>Man sollte herausfinden, wer einflussreiche Poster sind. Folgend sie einem? Wenn nicht, sollte man sie dazu bringen.</p>
<p>Wie bekommt man mehr Follower?</p>
<p>Selber folgen, immer zuhören, Antworten geben, die für die Leute wertvoll sind. Retweeten, reposten, favorisieren. Auch eMail verwenden.</p>
<p>Einmal die Woche eine Mail verschicken oder Blog schreiben mit den besten Tweets der Woche.</p>
<p>Twitter in Email-Signatur und auf die Visiten-Karte. Bei jedem Artikel mit den Social Media Profilen verlinken.</p>
<p>Leuten erzählen, dass man auf Twitter ist</p>
<p>Bei Kommentaren mit Twitter-acc unterschreiben</p>
<p>Bei Pressekonferenzen den Twitter-Account nennen &#8211; &#8220;Hallo, Roman Huber, Kleine Zeitung, auf Twitter @klz_romanhuber&#8221;</p>
<h2>Weitere Tools</h2>
<p>rapportive.com</p>
<p>airtime.com</p>
<h1>Resüme</h1>
<p>Ich habe vor allem eines gelernt. Social Media ist ständig im Wandel. Immer kommt etwas neues auf und man muss ganz schön was leisten, um immer up-to-date zu bleiben. Außerdem werde ich wirklich die Art zu posten verändern &#8211; denn wer gehört werden will, muss auch zuhören können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>p.s.</p>
<p>Etwaige Tippfehler in der Überarbeitung sind die Schuld meines Katers, der die Tastatur liebt&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://www.romanhuber.eu/2012/06/social-media-oder-was-ich-noch-nicht-weis/"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Barcamp Graz: Tag 2</title>
		<link>http://www.romanhuber.eu/2012/05/barcamp-graz-tag-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Tag am Barcamp begann mit einem guten Frühstück. Hier ein Überblick meiner Sessions. Session 1: Politcamp Projekt Ingeborg Urheberrecht hat eine zu lange Schutzdauer. Eine Studie von Amazon zeigt, dass Buchverkäufe in den ersten zehn bis zwanzig Jahren nach Erscheinung gut sind. Danach gibt es kaum Interesse. Erst wieder nach 70 Jahren werden die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="IMG_20120512_134033.jpg" src="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/wpid-IMG_20120512_134033.jpg" alt="image" width="246" height="185" /></p>
<p>Der zweite Tag am Barcamp begann mit einem guten Frühstück. Hier ein Überblick meiner Sessions.</p>
<p><span id="more-401"></span></p>
<p>Session 1: Politcamp Projekt Ingeborg</p>
<p>Urheberrecht hat eine zu lange Schutzdauer.</p>
<p>Eine Studie von Amazon zeigt, dass Buchverkäufe in den ersten zehn bis zwanzig Jahren nach Erscheinung gut sind. Danach gibt es kaum Interesse. Erst wieder nach 70 Jahren werden die Bücher gekauft &#8211; nach erlöschen der Schutzdauer.</p>
<p>Projekt Ingeborg soll Bewusstsein schaffen. Im Vorfeld des Bachmann-Preises in Klagenfurt werden auf Straßenlaternen Sticker mit mit Nfc-Chips und QR-Code angebracht, mit Link zu Büchern, die kein Schutzrecht haben. Möglicherweise kann man auch Autoren überreden, Bücher freizugeben.</p>
<p>Outcome: Das Thema liegt eher auf der fehlenden Bibliothek in Klagenfurt. Idee: Auch ein paar Fehler, sprich geschützte Inhalte, einbauen. Technische Umsetzung: Man sollte auf den Stickern auch analoge Infos bieten. WordPress eignet sich als Plattform gut.</p>
<p>Session 2 Lockpicking. Schlösserknacken.</p>
<p>Es gibt eine OpenLocks Gruppe in Graz.</p>
<p>Ein Schloss hat Pins und Schlüssel hat kerben. Die Pins kann man auch mit Werkzeug hochdrücken. Im Netz gibts Videos.</p>
<p>Bolzen können nacheinander fixiert werden. Mit einem Hebel muss man Druck ausüben, dann verkeilt sich der Pin.</p>
<p>Openlocks-Leute kann man auch statt Schlüsseldienst kommen lassen. Die machen nix kaputt.</p>
<p>Openlocks.at</p>
<p>Session 3 Privacy</p>
<p>Problem liegt nicht in der Info, die wir selbst offenlegen. Sondern in anderen Daten, die digital existieren. Diese sind schwer zu schützen.<br />
Aus mehreren Quellen kann man sich schnell ein Bild über einen Menschen machen. Mehrere Quellen machen es leicht Personen zu finden.</p>
<p>Datenschutz und Anonymisierung sind kein Schutz für Privatsphäre.</p>
<p>Zukunft: Alle Daten werden künftig auffindbar sein. Arbeitgeber sind interessiert an Gesundheitsdaten.</p>
<p>Die Frage ist nicht ob Privatsphäre verloren gehen. Die Frage ist, wie gehen wir damit um.</p>
<p>Ansprüche an Privatsphäre sind online und offline gleich. Frage nach Digitaler Aufarbeitung wird ausgelassen.</p>
<p>Konzept: information accountability.<br />
Nicht Sender der Daten schützen, sondern Empfänger der Daten überwachen. Daten werden nicht einfach zurückgehalten, sondern in zweiten Schritt kann man in Verarbeitung eingreifen. Standart httpa.</p>
<p>Diskussion. Technik vs. Gesellschafftliche und persönliche Verantwortung.</p>
<p>Session 4. Piratenpartei.</p>
<p>Piraten stellen sich vor. Die Information über die Partei ist gut, allerdings herrscht Chaos, da stets ein Konsens gefunden werden muss. Klassisches Problem der Basisdemokratie.</p>
<p>Digitale Gesellschaft findet zu wenig Beachtung bei traditionellen Parteien.</p>
<p>Es gibt ein freies Diskussions-System mit hoher Durchlässigkeit.</p>
<p>Piraten sind nicht gegen Urheberrecht, sondern gegen Verwertungsgesellschaften.</p>
<p>Der Weg zwischen Urheber und Konsument soll verkürzt werden.</p>
<p>Wo stehen Piraten? Die Strukturen stehen. Alle arbeiten vor sich hin. Programm etc. kommen erst.</p>
<p>Programm soll von unten kommen.</p>
<p>Komplette Transparenz. Bei allen Fragen soll die Basis abgefragt werden. Entscheidungen muss man vor der Basis rechtfertigen.</p>
<p>Informationen ändern sich. Piraten reagieren darauf. Entscheidungen erklären.</p>
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		<title>Barcamp Graz: Tag 1</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Huber</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[BCG12]]></category>
		<category><![CDATA[expactations2012]]></category>
		<category><![CDATA[FH Joanneum]]></category>
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		<category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Jahr Pause bin ich wieder am Barcamp. In Stichworten kann jeder hier nachlesen, was mich interessiert. Session 1: OpenData Hackaton. Geodaten als Thema. Graz bringt bald Geodaten, Demografie und aktuelle Bimstandorte. Thema Inspire. EU-Projekt zur Veröffentlichung der Daten. Unklar unter welcher Lizenz und ob gratis. Probleme mit Politik. OpenData ist gerade gut verkaufbar. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="IMG_20120511_144803.jpg" src="http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-content/uploads/wpid-IMG_20120511_144803.jpg" alt="image" width="240" height="180" /></p>
<p>Nach einem Jahr Pause bin ich wieder am Barcamp. In Stichworten kann jeder hier nachlesen, was mich interessiert.<br />
<span id="more-389"></span></p>
<p>Session 1: OpenData Hackaton.</p>
<p>Geodaten als Thema. Graz bringt bald Geodaten, Demografie und aktuelle Bimstandorte.</p>
<p>Thema Inspire. EU-Projekt zur Veröffentlichung der Daten. Unklar unter welcher Lizenz und ob gratis. Probleme mit Politik. OpenData ist gerade gut verkaufbar. Korruption und co. Was fehlt sind gesellschaftlich relevante Daten. Förderungen von Unternehmen, Gedundheitsdaten etc.</p>
<p>WordPress-App Absturz, Text weg. <img src='http://www.romanhuber.eu/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Outcome: Österreich braucht Webseite für automatisierte Anfragen an Unternehmen, Politiker und öffentliche Institutionen.</p>
<p>Persönliches Fazit. Mehr mit openstreetmap beschäftigen.</p>
<p>Session 2: Politcamp, expactations2012</p>
<p>Onlinediskussionsplattform. Soll zu Publikation führen. Präsentation vor Forum Altbach. Frage: wie mobilisieren? <a href="http://www.expectations2012.eu">Hier gehts zur Diskussion</a></p>
<p>Texte und Fragestellungen sind komplex gestellt. Einfacheres Wording, mehr klare Sprache.</p>
<p>Diskussionen werden zusammengefasst. Bisher 80 Teilnehmer. Aktivität soll noch steigen. Geht um Erwartungen, nicht um Wünsche. Erwartungen bringen mehr Konsens.</p>
<p>Session 3/4: Openstreetmap</p>
<p>Setze das Fazit aus Session 1 um und informiere mich über OpenStreetMap.</p>
<p>Karten kann man offline nutzen. Gibt unterschiedluch Layer: Radweg, Wanderwege etc.</p>
<p>Routing. Openrouteservice.org</p>
<p>Editieren via Webbrowser oder lokale Programme.</p>
<p>Apps für Android.<br />
Wiki.osm.org/android</p>
<p>Cloudmap.com hat schöne kacheln.</p>
<p>Openstreetbrowser.org</p>
<p>App. Navit<br />
Bikecityguide<br />
Androad</p>
<p>Androad: Routing nur online, karten etc geht</p>
<p>Navit komplett offline. Routing offline.</p>
<p>Bikecityguide. Alle daten am Gerät. Offline-Routing für Radfahrer. Nur städteweise.</p>
<p>Editoren</p>
<p>Osmtracker: Komplett offline. Muss zuhause am Rechner nachbearbeit werden.</p>
<p>Osmatuner: Langsam, rendert am Gerät.</p>
<p>Keypadmapper für Hausnummern.</p>
<p>Vespucci ist ein Editor mit allen Funktionen. Besser für Tablets.</p>
<p>Fragen wiki.openstreetmap.org<br />
Mailingliste auf talk.at</p>
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